TeamSpeak-3-Server-Status live online prüfen
Prüfe in wenigen Sekunden, ob ein TeamSpeak-3-Server online ist. Wir lesen Slots, Version, Plattform und Uptime per ServerQuery und testen die wichtigsten Ports (Voice, File-Transfer, ServerQuery, WebQuery). Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Anti-SSRF-Schutz.
Wie funktioniert der TS3-Status-Check?
Der Tool-Server löst zuerst den eingegebenen Hostnamen per DNS auf und prüft, ob die zurückgegebene IP öffentlich routbar ist. Private Bereiche (10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, 192.168.0.0/16, 127.0.0.0/8, Link-Local, Loopback) werden kategorisch abgewiesen. Erst danach wird eine TCP-Verbindung zum ServerQuery-Port 10011 aufgebaut, der TS3-Banner gelesen und das Protokoll mit den Befehlen version, use port=<voice> und serverinfoabgefragt.
Anschließend prüft das Tool per kurzem TCP-Connect die typischen Ports (Voice 9987 als UDP wird nicht aktiv getestet, da UDP nicht zuverlässig per Connect-Probe verifizierbar ist; geprüft werden 10011, 30033 und 10080). Alle Sockets haben harte Timeouts (2 Sekunden für ServerQuery, 0,8 Sekunden pro Port-Check), damit die Antwortzeit gering bleibt.
ServerQuery, Slots und Port-Sichtbarkeit erklärt
TeamSpeak-3 trennt zwischen dem Voice-Protokoll (UDP, Standard-Port 9987) und der Verwaltungs-Schnittstelle ServerQuery (TCP, Port 10011). Über ServerQuery lesen Tools wie dieses Metadaten: Slots, Version, Plattform, Uptime. Damit der anonyme (unprivileged) Zugriff Daten zurückgibt, muss die Default-Server-Gruppe das Recht b_virtualserver_info_view haben. Viele Admins entfernen es bewusst, damit Konkurrenz oder Bots keine Slot-Statistiken sammeln können. In dem Fall sehen wir „Hidden".
- Voice: UDP 9987 (Standard, oft custom)
- ServerQuery (raw): TCP 10011
- ServerQuery (SSH): TCP 10022 (sofern aktiviert)
- File-Transfer: TCP 30033
- WebQuery (HTTP): TCP 10080
- WebQuery (HTTPS): TCP 10443 (sofern aktiviert)
Warum manche Server nur eingeschränkt antworten
Es gibt drei häufige Gründe für eine unvollständige Antwort. Erstens: die Firewall blockt Port 10011 von außen, wir sehen den Server dann fälschlich als „Offline". Zweitens: ServerQuery ist erreichbar, aber die unprivilegierte Gruppe darf serverinfo nicht aufrufen. Drittens: der eingegebene Voice-Port existiert nicht auf dieser Instanz (mehrere virtuelle Server teilen sich einen Daemon). Im letzten Fall meldet das Tool „Teilweise erreichbar".
Auch Anti-DDoS-Provider, NAT-Firewalls und IPv4-CGNAT können dafür sorgen, dass der ServerQuery-Port von außen nicht antwortet, der Voice-Port aber durchgereicht wird. Für solche Fälle bleibt nur ein Voice-Client-Test.
Datenschutz und Grenzen
Wir speichern keine Eingaben dauerhaft. Für das Rate-Limit (20 Anfragen pro Minute pro IP) wird ein Hash der Client-IP kurzzeitig im Tool-Container abgelegt und nach 60 Sekunden überschrieben. Es gibt kein Tracking, keine Cookies und keine Drittanbieter-Skripte außer hCaptcha (zum Schutz vor automatisierten Massenabfragen).
Grenzen des Tools: TeamSpeak 5 Server (neues Protokoll) werden nicht unterstützt. TeaSpeak ist weitgehend kompatibel, einzelne Felder können fehlen. UDP-Voice-Ports werden nicht aktiv geprüft, da TCP-Connect-Probes auf UDP nicht aussagekräftig sind. Für interne Server (private IP-Bereiche) ist dieses Tool bewusst nicht nutzbar, bitte verwende dafür einen lokalen Client.